Erstes VLOG & Das Leben als Spiegel unseres Selbst

  • by

[vc_row type=“in_container“ full_screen_row_position=“middle“ scene_position=“center“ text_color=“dark“ text_align=“left“ overlay_strength=“0.3″ shape_divider_position=“bottom“][vc_column column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ background_hover_color_opacity=“1″ column_shadow=“none“ column_border_radius=“none“ width=“1/4″ tablet_text_alignment=“default“ phone_text_alignment=“default“ column_border_width=“none“ column_border_style=“solid“][vc_column_text]Dies ist mein erstes vlog. Willkommen 😉 In diesem Video findest Du ein herzliches „willkommen“ und einige Sätze über das „Leben als Spiegel unseres Selbst“. Spirituell gesprochen ist das Leben oft ein Spiegel unseres Selbst. Wir müssen ihm lediglich mit offenem Herzen begegnen, dann bietet uns unzählige Chancen, zu lernen und unseren Schmerz zu heilen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ background_hover_color_opacity=“1″ column_shadow=“none“ column_border_radius=“none“ width=“3/4″ tablet_text_alignment=“default“ phone_text_alignment=“default“ column_border_width=“none“ column_border_style=“solid“][vc_video link=“https://youtu.be/yTTKHSieKV8 “ align=“center“][/vc_column][/vc_row][vc_row type=“in_container“ full_screen_row_position=“middle“ scene_position=“center“ text_color=“dark“ text_align=“left“ overlay_strength=“0.3″ shape_divider_position=“bottom“][vc_column column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ background_hover_color_opacity=“1″ column_shadow=“none“ column_border_radius=“none“ width=“1/1″ tablet_text_alignment=“default“ phone_text_alignment=“default“ column_border_width=“none“ column_border_style=“solid“][vc_column_text]Hier ist das Transkript zu dem Video:

Hey – Megaklasse, dass Du hier bist !

Und
… tadaaa…
herzlich willkommen bei meiner ersten VLOG!
Ich bin richtig ein bisschen aufgeregt …

Meine Galeristin gab mir schon vor Längerem
den eindringlichen Hinweis:
„Tamme, kümmer Dich endlich mal um Deine Online-Präsenz!“

Na ja, und wenn Deine Galeristin Dir etwas sagt, dann solltest Du das auch tun
… glaub mir 😉

Also habe ich mir überlegt:
was kannst Du tun, Tamme?

Da ich ein bisschen zu dem neige,
was der Amerikaner „overthinking“ nennet,
habe ich mir eine laaange Liste gemacht.

Die Liste war am Ende so lang,
dass ich nichts anderes hätte mehr machen können.

Aber, wie Ihr wisst,
beginnt jede Reise mit dem ersten Schritt

und
ein gemachter erster Schritt ist
unendlich mehr wert als
1000 Schritte, die nur geplant sind.

Hier ist er nun also :
mein nächster erster Schritt:
mein erstes vlog

Natürlich habe ich mir ein paar Themen überlegt,
über die ich hier mit Dir sprechen möchte
oder zu denen ich Dir etwas zeigen möchte.

Da wird es ganz viel um Spiritualität gehen.
Alltägliche Spiritualität, sozusagen.
Und es wird um Freimaurerei gehen.
Manchmal zeige ich Dir auch die Lokationen,
an denen ich mich tagsüber rumtreibe
um meine Bilder zu machen.
Und ab und zu soll hier auch mal Platz
für die Dinge sein,
die so gar nichts mit Spiritualität und Kunst zu tun haben.

Wie oft welches Thema vorkommen wird?
Puh – Frag mich etwas Leichteres … 😉

Gleich möchte ich zum Beispiel
kurz über das Leben als Spiegel unseres Selbst sprechen.

Vorher habe ich aber noch zwei Kleinigkeiten, um die ich Dich gerne bitten würde:

Bitte, bitte lege nicht jedes meiner Wort auf die Goldwaage.

Auch wenn ich mir hier vorher grob überlege was ich sagen möchte,
werde ich kein Skript haben. Sondern „frei nach Schnauze“ sprechen.

Mir fehlen sozusagen die berühmten 20% zu den 100%…

Und da möchte ich Dich bitten: sieh es mir nach…

diese 20% sind es letztendlich, die uns ausmachen – Dich und mich 😉

Die andere Sache, um die ich Dich gerne bitten würde ist auch ganz einfach:
Feedback!

Wenn ich in einem Gespräch oder einem Workshop
von meinem Gegenüber keine Rückmeldung bekomme
und mein Gegenüber nur wie ein stummer Fisch zuhört,
dann fordere ich von ihm irgendeine Rückmeldung ein.

Nicht weil ich will, dass mein Gegenüber alles bestätigt, was ich sage.
Ganz und gar nicht.

Nein, vielmehr interessiert mich, wie es meinem Gegenüber geht.
Ob es ihm gutgeht, ob die Themen, über die ich spreche, die richtigen für ihn sind.
Und ob er Wünsche und Bedürfnisse hat, auf die ich vielleicht eher eingehen sollte
– statt einfach nur meine Themenliste abzuarbeiten.

Und, na klar:
Jede Interaktion, jedes Feedback ist auch immer eine Gelegenheit, um als Mensch zu wachsen und zu lernen.
Puh, das klingt jetzt echt hochtrabend – ist aber gar nicht so gemeint.

Bestimmt kennst Du diese Theorie, nach der das Verhalten meines Gegenübers
ein Spiegel MEINES Verhaltens ist.
Voe allem im Negativen.

Wenn mich irgendwas an meinem Gegenüber stört, dann weist das auf irgendwas in MIR hin, was mich stört.

Ein Beispiel:
Vielleicht hast Du schonmal erlebt, dass Dich auf der Straße,
ganz plötzlich und aus heiterem Himmel,
jemand anderes irgendwie gestört hat.
Dass Dich auf einmal gestört hat, wie jemand läuft.
Oder wie jemand angezogen war.
Oder vielleicht hat Dich sogar nur gestört, wie jemand die anderen Menschen und Dich anguckt hat.
Und vielleicht hast dann angefangen, Dich innerlich über diesen Menschen
zu ärgern.
Oder Dich über ihn lustig zu machen.

Ist Dir das schonmal passiert?
Wunderbar, mir auch … regelmäßig 😉

Stell Dir also mal so einen Moment vor.
Ein Mensch, Du kennst ihn nicht, Du hörst ihn nicht.
Du siehst ihn nur, wie er auf dem Gehweg läuft und wie er Dich anguckt.
Und irgendetwas stört Dich daran gewaltig.

Wenn ich so etwas bei mir bemerke, denke ich an diese Theorie.
Und ich suche in meinem Verhalten und meinen Gewohnheiten:

Was, Tamme, stört Dich da gerade so sehr an Dir selbst?

Starst dieser fremde Mensch die Anderen vielleicht gerade so an,
wie Du das selbst manchmal machst?

Oder hat er wirkt er gerade extrem affektiert –
so wie Du vielleicht manchmal auch auf andere wirkst?

Was ist es, was dieser Mensch gerade an sich hat,
was Dich an DEINEM Verhalten stört ?

Und, und diese Frage ist mindestens genauso wichtig:
Wie kannst ich das verändern oder abschalten?

Ok, das Beispiel ist jetzt ein ziemlich einfaches.
Aber es erklärt diese Theorie ganz gut. Wie ich finde.

DAS LEBEN hält uns viel häufiger den Spiegel vor
als wir dies denken!

Und was will ich damit jetzt sagen?

Hier im VLOG sehe ich Dich nicht.
Ich höre Dich auch nicht.

Die einzige Chance,
Dich wahrzunehmen,
Deine Emotionen zu spüren,
Deine Wünsche zu erfahren –
die gibst DU uns beiden.

Indem Du mich anschreibst,
antwitterst,
anchattest,
anrufst
oder sonstwie mit mir in Kontakt trittst.

Nur, wenn Du mir schreibst,
bekommen wir beide die Chance, aneinander zu wachsen.

Nur wenn Du mir schreibst,
kann ich versuchen auf die Themen einzugehen,
die Dich interessieren.

Meine zweite Bitte also :
Immer dann,
wenn Dich hier etwas bewegt,
Du eine Frage hast
oder Du mir sonst etwas sagen willst:
schreib mir!

Schreib mir, wie Du Dich fühlst, was Du denkst und was Du wünschst.
Dann haben wir beide die Chance,
miteinander zu wachsen.

Ich zumindests freu mich darauf!
Sodele .…für heute soll es auch erstmal genug sein.

Ich freu mich, dass Du bis hierhin bei mir warst.
Und ich würde mich umso mehr freuen,
wenn Du beim nächsten Mal auch wieder hier bist.

Mach es gut,
Und bis bald,
Dein Tamme[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

This post is also available in: enEnglish (Englisch)