Meine „Spielzeuge“ sind mir ein Zeichen.

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My Toys are a sign to me

[vc_row type=“in_container“ full_screen_row_position=“middle“ scene_position=“center“ text_color=“dark“ text_align=“left“ overlay_strength=“0.3″ shape_divider_position=“bottom“][vc_column column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ background_hover_color_opacity=“1″ column_shadow=“none“ column_border_radius=“none“ width=“2/3″ tablet_text_alignment=“default“ phone_text_alignment=“default“ column_border_width=“none“ column_border_style=“solid“][vc_column_text]Manchmal gibt es Momente, in denen ich das Bedürfnis empfinde, andere Menschen zu beeinflussen (Macht über sie auszuüben) oder sie durch meine Taten zu beeindrucken. Oder durch das was ich erreicht haben oder das, was ich besitze (mein „Spielzeug“) .

Immer dann, wenn ich ein solches Bedürfnis verspüren, bin ich den Menschen um mich herum dankbar.

Denn dieses Bedürfnis nach Macht und nach bedingter Liebe zeigt mir, dass ich noch nicht bereit bin, all meinen Schmerz zu heilen*. Oder anders ausgedrückt: das sich noch nicht bereit bin, an allen meinen Schwächen zu arbeiten.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ background_hover_color_opacity=“1″ column_shadow=“none“ column_border_radius=“none“ width=“1/3″ tablet_text_alignment=“default“ phone_text_alignment=“default“ column_border_width=“none“ column_border_style=“solid“][vc_column_text]

Meine Spielzeuge sind mir ein zeichen

Bild gefunden auf pixabay

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row type=“in_container“ full_screen_row_position=“middle“ scene_position=“center“ text_color=“dark“ text_align=“left“ overlay_strength=“0.3″ shape_divider_position=“bottom“][vc_column column_padding=“no-extra-padding“ column_padding_position=“all“ background_color_opacity=“1″ background_hover_color_opacity=“1″ column_shadow=“none“ column_border_radius=“none“ width=“1/1″ tablet_text_alignment=“default“ phone_text_alignment=“default“ column_border_width=“none“ column_border_style=“solid“][vc_column_text]Das heißt, das sich noch nicht bereit bin, all den Schmerz den ich selbst in meinem Dasein erfahren haben oder wenig anderen zugefügt haben, zu heilen.

 

Sondern dass ich, wenigstens in einem Teil meines Lebens oder einem Teil meiner Gedanken noch in der materiellen Ebene gefangen bin.

Und dass ich in diesem Teil meiner Gedanken nach wie vor vermeide, meinen Schmerz zu erkennen und zu heilen.

 

Auf die spirituelle Ebene übertragen heißt dies:

Wenigstens ein Teil von mir weigert sich noch, seinen Rückweg zum Schöpfer anzutreten.

 

Denn sonst wäre ich bereit, den Schmerz bedingungslos zu erkennen und zu heilen, d.h. die Schwäche dieser materialistischen Gedanken zu beseitigen. Mich von der materiellen Ebene und allen mit ihr verbundenen Gedanken zu trennen.

Zusammengefasst sind Gedanken an Macht oder Gedanken daran, andere durch materielle Dinge zu beeindrucken nichts anderes als ein klares Zeichen dafür, dass ich noch nicht bereit bin, mich von der materiellen Ebene zu trennen.

 

Immer dann also, wenn sich meine Gedanken um andere Menschen drehen, sich darum drehen, sie zu beeindrucken oder zu beeinflussen, bin ich dankbar für diesen Hinweis auf einen Teil in mir, den ich noch zu heilen haben.

 

Immer dann also, wenn ich an meine „Spielzeuge“ denke (die Dinge, die ich besitze und um deren Willen ich geliebt werden will), ist mir dies ein Zeichen, für das ich dankbar bin.

 

*Wenn ich davon Spreche, „meinen Schmerz zu heilen“, dann meine ich damit keinen körperlichen oder emotionalen Schmerz. Sondern ich meine damit die negative Energie, die ich im Laufe meines Daseins aufgebaut habe. Dies können negative Dinge sein, die ich mir gegenüber getan habe. Oder negative Dinge, die ich anderen angetan habe. Oder es können negative Dinge an mir selbst sein, meine Schwächen.

„Meinen Schmerz heilen“ heißt für mich nichts anderes, als diese negative Energie auszugleichen. Denn dies ist eine der Voraussetzungen für meinen Weg zurück zum Eins (zu unserem Schöpfer, zum Ganzen oder wie auch immer Du es bezeichnen magst).[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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